Dialer

 

 


 

So werden Sie abgezockt!!!!

 

Quelle: T-Online. Leider werden die Quellen von T-Online schnell zugeschüttet. Daher wurde der Text hier wiedergegeben. Sollte T-Online hieran Anstoss nehmen, bitte ich um kurze Mail, dann wird dieser Eintrag unverzüglich gelöscht.

0190-Dialer? Nein Danke!
Keine Chance für Wählprogramme

Geschockter Internetsurfer (Foto: T-Online)Es ist der Albtraum eines jeden Internetsurfers: Statt über die gewohnte Internetverbindung wählt sich der Rechner über eine teure 0190-Nummer ein. Bemerkt wird es meist erst mit der nächsten Telefonrechnung - wenn diese plötzlich ungewohnt hoch ausfällt.

Tendenz steigend
Offenbar häufen sich momentan diese unangenehmen Entdeckungen: "Wir verzeichnen derzeit auffällig viele solcher Beschwerden", so Carola Elbrecht vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin.

Vorsicht vor unseriösen Dialern
Eigentlich wären die so genannten Dialerprogramme für den Internetsurfer sogar von Nutzen. So können kostenpflichtige Angebote im Web wie Datenarchive und Videos genutzt werden, ohne dass die Kreditkartennummer preisgegeben werden muss. Doch viele unseriöse Dialer installieren sich oft unbemerkt, weisen meist nicht auf die höheren Kosten hin und richten sich manchmal selbst als Standardverbindung ein. Die Folge: Wer einmal einen Dialer auf der Festplatte hat, wählt sich unter Umständen jedes Mal über die teure Nummer ein und surft für mehrere Euro pro Minute im Internet. Das teuerste Programm, das bisher entdeckt wurde, soll 900 Euro für den Verbindungsaufbau berechnen.

Gefährdet sind ungeübte Surfer
"Erhöhte Vorsicht ist auf jeden Fall angebracht", sagt Axel Kossel, Redakteur des Computermagazins "c´t" in Hannover. "Aber Grund zur Panik gibt es nicht." Kaum eines der 0190-Programme lade sich unbemerkt auf den Rechner herunter. Den Großteil der Einwahlprogramme fingen sich ungeübte Surfer ein. "Die Gefahr ist besonders groß, wenn mehrere Familienmitglieder den selben Rechner benutzen", so Kossel.

Die Quelle sind nicht nur Erotikseiten
Nichts für schwache Nerven: Webdialer (Foto: ddp)Die Dialer-Programme wurden bisher fast ausschließlich auf Erotikseiten gefunden. Doch in letzter Zeit mehren sich die Fälle, in denen auch über scheinbar seriöse Adressen eMails mit Anhang verschickt werden. Der Anhang enthält aber nicht, wie angekündigt, ein Software-Update, sondern ein Dialer-Programm. Die Internetfahnder der Münchner Polizei ermitteln derzeit auch gegen Firmen, auf deren Seiten sich beim Anklicken von Comic-Nikoläusen oder Schneemännern Dialer auf die Festplatte laden.

Vermeintliche Download-Beschleuniger
Schnell ist man bei den häufig zum Download angebotenen Programmen, mit denen sich etwa das Herunterladen von Dateien beschleunigen lassen soll, sein Geld los. Den beabsichtigten Effekt könnten sie hingegen laut Internetexperte Kossel gar nicht liefern: "Kein Programm kann eine analoge Internetverbindung beschleunigen." Dabei würden die hohen Kosten des Dialers gar nicht mal verschwiegen: "Häufig öffnen sich aber gleichzeitig mehrere Fenster und überlagern so den Kostenhinweis."

Keine Chance für Wählprogramme

Dialer Schutz-Logo (Grafik: Dialerschutz.de)Um sich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen, sollten Internetnutzer auf jeden Fall die höchste Sicherheitseinstellung ihres Internetbrowsers wählen, rät Kossel. Da in letzter Zeit auch vor Dialern gewarnt wird, die sich über das so genannte ActiveX-Control-Programm auf den Rechner laden, sollte zudem die ActiveX-Steuerung beim "Internet Explorer" deaktiviert werden.

Unerwünschte Downloads abbrechen
Versucht sich ein Dialer-Programm auf dem Rechner zu installieren, ohne dass es gewünscht wurde, sollte der Vorgang unbedingt abgebrochen und genau dokumentiert werden. Verbraucherschützerin Elbrecht empfiehlt zudem, die Internetadresse zu notieren und sicherheitshalber ein Bild der Internetseite zu speichern.

DFÜ-Netzwerk im Auge behalten
Dubiose Praktiken mit 0190-Dialern (Montage: T-Online)Auch wenn viele 0190-Verbindungen die auffallende Vorwahl unterdrücken, sollten regelmäßig die Internetverbindungen im DFÜ-Netzwerk auf 0190-Nummern kontrolliert werden. Verschiedene Warnprogramme aus dem Internet bieten zusätzlichen Schutz. Das Computermagazin "c´t" hat Anfang des Jahres verschiedene Programme getestet. Zwar nicht zur vollständigen Zufriedenheit der Experten, dennoch konnten Programme wie der 0190-Warner 1.40 (http://www.wt-rate.com) oder YAW 1.0 (http://www.trojaner-info.de) zumindest "einigermaßen" Schutz bieten: Sie erkannten immerhin die Einwahlprogramme und unterbrachen die Verbindung teilweise.

Datei Löschen allein reicht oft nicht
Das YAW-Programm bietet zudem die Möglichkeit die 0190-Verbindung zu löschen. Denn wer sich einmal einen Dialer eingefangen hat, wird ihn nicht unbedingt durch das Löschen der Datei wieder los. Auf der Website http://www.dialerschutz.de finden sich dazu einige Tipps. Auch die Seite http://www.trojaner-info.de bietet verschiedene Schutzprogramme und Beschreibungen verschiedener Dialer. Hilfe bietet auch die Internetseite des Vereins Freiwillige Selbstkontrolle für Telefonmehrwertdienste: Unter http://www.fst-ev.org finden sich neben Deinstallationsanleitungen auch Informationen über bekannte Dialer.

Abzocke per Hacker-Angst

Dubiose Praktiken mit 0190-Dialern (Montage: T-Online)Einmal mehr nutzen unseriöse Geschäftsleute den Browser, um Internet-Surfern teure 0190-Dialer unterzuschieben. Dazu präsentieren sie auf zweifelhaften Webseiten ein Fenster, das den Inhalt der C:Festplatte des Besuchers anzeigt.

Festplatte anzeigen, so funktioniert's
Zum Test

Vorsicht Falle !
Mit diesem Trick gaukeln die vermeintlichen Helfer dem Anwender vor, Hacker könnten jederzeit über das System verfügen und beispielsweise geheime Passwörter auslesen. Hier kommt nun der Dialer zum Zuge. Dieser ist notwendig, um die angeblich nur auf dieser Webseite erhältliche Sicherheitssoftware mittels 0190-Einwahl herunterzuladen. Da es sich meist um sehr große Programme handelt, wird es richtig teuer. Je nach aufgebauter Verbindung kostet der Spaß 1,86 Euro/min oder mehr.

Vorbeugen
Nicht selten wird Dialer-Software auch gar nicht durch den PC-Besitzer geladen und installiert, sondern durch Familienangehörige. Gerade Kinder sind oft sehr neugierig und probieren gerne neue Dinge aus. Um vor Überraschungen gefeit zu sein, leisten Softwarepakete wie Norton Internet Security gute Dienste.

Webfilter und Datenschutz - Norton Internet Security

Auf der sicheren Seite
Wer sich zum Beispiel bei T-Online über die aktuelle Sicherheitslage informiert, bewegt sich auch ohne großen Aufwand auf der sicheren Seite im Internet.

Zusatz von mir: Die einfachste Lösung ist immer noch das Sperren der 0190- und 0193-iger Nummern durch die Telekom.

Surfen ohne Nebenwirkungen
Kostenlose Sicherheit für den PC

Internet Sicherheit Spezial (Grafik: T-Online)In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen machen Viren das Internet unsicher. Dazu wird in zunehmendem Maß versucht, auf fremde Rechner einzudringen oder mit Spionageprogrammen die Festplatten argloser Internet-Nutzer auszuspähen.

Virenkunde - Durch Wissen vorbeugen

Schutz-Impfung empfohlen
Zur Grundausstattung jedes Surfers sollte ein Virenscanner gehören. Das Programm "Antivir" zum Beispiel ist für die private Anwendung kostenlos und bietet umfassenden Schutz gegen Viren.

Antivir - Kostenloser Schutz vor Viren

Brandschutzmauer errichten
Sicherheitssoftware Zone Alarm (Screenshot: T-Online)Langzeitsurfer setzen sich der Gefahr eines Angriffes von außen aus. Hat ein Hacker erst mal die lokale Internet-Adresse des Nutzers herausbekommen, kann er die volle Kontrolle über den Rechner erlangen. Davor können Firewall-Programme schützen, die den ein-und ausgehenden Verkehr filtern. Eine kostenlose Firewall bietet unter anderem das Programm "Zonealarm".

Zonealarm - Kostenlose Firewall

Achtung vor Spionagesoftware
Sicherheitssoftware Adaware (Screenshot: T-Online)Dazu wird in zunehmendem Maß versucht, auf fremde Rechner einzudringen oder mit Spionageprogrammen die Festplatten argloser Internet-Nutzer auszuspähen. Die Freeware Adaware spürt solche Spyware auf und beseitigt sie.

Ad-aware - Spione erkennen und beseitigen

Sicher ist sicher
Backupsoftware HDCopyWer seine Daten und Programme vor Verlust bewahren will, sollte regelmäßige Datensicherung betreiben. Programme wie HD-Copy fertigen identische Kopien der Windowsinstallation an. Damit kann im Schadensfall das System wieder ruck-zuck aufgespielt werden.

HD-Copy - Installation sichern

Soweit der T-Online-Beitrag. 

 

 Hier gibt's Tipps und Tricks auf www.dialerschutz.de

 

und das schreibt die Telekom zu Cookies:

 

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